Archiv der Kategorie: Pressespiegel

Christian Meyer ausgezeichnet, der Landblogger gratuliert herzlich!

http://www.gruenevernunft.de/meldung/minister-meyer-%E2%80%9Ezipfelm%C3%BCtze-heute-zu-warm%E2%80%9C

Wenn es um die Schikanierung der Landwirtschaft geht, sind die drei grünen Landwirtschaftsminster Christian Meyer (Niedersachsen), Robert Habeck (Schleswig-Holstein) und Johannes Remmel (Nordrhein-Westfalen) ganz vorne dabei. Sie liefern sich einen harten innerparteilichen Wettstreit darum, wer in seinem Einflussgebiet die schärfsten Erlasse kreiert. In ein paar Jahren können sie vielleicht den Sieger anhand der seit Amtsantritt aufgegeben Höfe krönen, bis es soweit ist, kann sich zunächst Christian Meyer als derzeitiger Leader fühlen. Seine überragenden Leistungen wurden nämölich nun vom Forum Grüne Vernunft offiziell anerkannt und mit der “Zipfelmütze Deutscher Agrar-Michel” ausgezeichnet. Hervorgehoben wurde seine zielstrebig rückwärtsgewandte, wissenschaftsfeindliche und menschenverachtene Agrarpolitik.

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Rezension: Gequält, totgeschlagen und weggeworfen

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Deutschlands-Ferkelf/Das-Erste/Video?documentId=22389000&bcastId=799280

Am Montag Abend schlugen Monika Anthes und Edgar Verheyen auf der ARD wieder zu, und zwar mitten in die Gesichter deutscher Schweinehalter. Wie in ihren “Reportagen” zuvor haben sie auch hier wieder ihre grenzenlose Verachtung und Hass gegen die deutschen Landwirte zum Ausdruck gebracht. Um diesen Hass filmisch umsetzen zu können, waren ihnen illegal gedrehte und gefälschte, aus Einbrüchen stammende Videos, teilweise krimineller Organisationen als lupereiner Beweis ebenso gut, wie die für sie  üblichen Mittel von Verleugnung, Lüge, Unterstellung von Starftaten und dem Verschweigen wichtiger Tatsachen.

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Dreck und tote Ferkel schmeissen die 2.

http://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-ARD-Doku-Das-grosse-Abschlachten-_arid,1179715.html#.U8Q707Ehtbl

Die Presse versucht nun tatsächlich einen neuen Skandal aufzubauschen. Nach der TAZ schreibt nun auch die Rhein-Zeitung einen Artikel über die heutige ARD-“Doku”: Gequält, totgeschlagen und weggeworfen. Einen Artikel, der vor Stereotypen und tendenziöser Wortwahl nur so strotzt. Während alle Welt sagen würde, die Sauen seien auf große Würfe gezüchtet worden, hat man sie in diesem Artikel genetisch verändert. Zwar ist das letztlich das Selbe, sprachlich soll hiermit aber klar eine Nähe zur in Deutschland so umstrittenen Gentechnik hergestellt werden, die es in diesem Bereich letztlich gar nicht gibt. In die gleiche Richtung gehen Phantasiebegriffen wie “Turbo-Tiere”.

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So lange mit Dreck und toten Ferkeln werfen bis was hängen bleibt…

http://www.taz.de/Skandal-um-Toetung-von-Ferkeln/!142259/

So in etwa lässt sich die Taktik der selbsternannter Tierschutzorganisationen unter Mithilfe der TAZ beschreiben. Es gab schon länger keinen Agrar- und Lebensmittelskandal mehr, bzw. passte er, da es um Bioprodukte ging, nicht in das realitätskorrekte Bild. Seit in diesem Frühjahr ein illegal gedrehtes Video aufgetaucht war, das zeigte wie ein Ferkel, das wahrscheinlich nicht lebensfähig war, erschlagen wurde, kursiert daher nun die Mär des “überzähligen Ferkel”.

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Resistente Keime im Abwasser

http://www.animal-health-online.de/gross/2014/07/10/wissenschaftler-beunruhigt-verbreitung-von-antibiotikaresistenzen-durch-klaranlagen-weitgehend-unterschatzt/28105/

Für Presse, Politik, NGOs und noch viele weitere Hauptberufs- und Feierabendweltretter steht fest, als wäre es in Stein gemeisselt: Die Antibiotikaressistenten Keime, die sich vielfach nicht mehr in den Griff bekommen lassen und an denen immer mehr Menschen auch sterben werden in unseren Viehställen rangezogen. Ein stichhaltigen Beleg bleiben sie bis heute schuldig, dabei gibt es genügend Forschungen die die Herkunft solcher Keime untersucht haben, die aber wohlwissentlich unter den Tisch gekehrt werden. Animal Health Online berichtet hier über eine englische Studie, die massive Freisetzung resistenter Keime mit dem geklärten Abwässern von Kläranlagen aufgezeigt hat. Auf der Seite lasen sich zudem weitere Untersuchungen z diesem Thema finden. Das die Humanmedizin offensichtlich Hauptverursacher schwerbehandelbarer Infektionen ist, will niemand hören, stattdessen lenkt man dort offenssiv von sich ab (siehe dazu auch Von Keimen und Resistenzen). Solange solche wissenschaftlichen Erkenntnisse beiseite geschoben werden, wird sich auch keine Lösung des Problems finden lassen. Die Ärtze, die sich an der Propaganda gegen die Landwirtschaft beteiligen um weiter unbehelligt nach Belieben ihre Patienten mit Antibiotika versorgen zu können, machen sich somit mitschuldig an dem Tod tausender Patienten mit multiresistenten Infektionen!

Verständnis für hornlose Kühe

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Warum-gibt-es-eigentlich-keine-Kuehe-mit-Hoernern-mehr-id30534132.html

Die Augsburger Allgemeine geht in diesem Artikel der Frage nach, warum es kaum noch Kühe mit Hörner in Bayern gibt und kommt dabei auf die simple Antwort, daß es für Mensch und Tier deutlich sicherer ist. Gleichzeitig werden aber auch Hornbefürworter zu  Wort gelassen, die als Hauptgrund anführen, die Milch von behornten Kühen sei verträglicher, bis zu 150 % geringeres Allergierrisko hätte diese. Wer auch nur ein paar Grundzüge von Prozentrechnung versteht, erkennt sofort, daß diese auf “Hornmilch” spezialisierte Molkerei nach eigenen Aussagen offenbar ein schlagkräftiges Medikament abfüllt, mit dem sich Allergien rückgängig machen und heilen lassen. Bleibt die Frage, ob sie ihre Milch dementsprechend auch als Medikament zugelassen haben, denn ansonsten dürften sie sie mit diesen Vorraussetzungen gar nicht verkaufen. Man sollte besser vorsichtig sein, wenn man die Wunderwirkungen der eigenen Wohlfühlprodukte anpreist!

Über die Sehnsucht nach früher

http://diepresse.com/home/leben/ausgehen/3833420/Warum-wir-die-Landwirtschaft-romantisieren?from=suche.intern.portal

Warum sich gerade heutzutage so viele Menschen nach einer Landwirtschaft wie vor 50 oder gar 100 Jahren sehnen, damit beschäftigt sich Karin Schuh in diesem Artikel aus Die Presse. Leider wird dabei zwar das Problem treffend gezeigt, aber dennoch wird um die Ursachen und mögliche Lösungen nur rumlaviert.

Schreckgespenst ohne Schrecken

http://www.agrarheute.com/glyphosat-experten-risikobewertung

Für  viele Weltverbesserer und selbsternannte Bauernretter ist das Totalherbizid Glyphosat, das vielen vielleicht als RoundUp besser bekannt sein mag, das Feindbild Nummer eins. Nicht nur weil es von dem Feindbildkonozert Nummer eins, Monsanto, erfunden und lange Jahre allein vertrieben wurde, nein es ist auch noch integraler Bestanteil im Anbau von gentechnisch veränderten RoundUp-ready-Kulturen. Wenn es um die Verdammung der modernen Landwirtschaft geht, rangiert die Forderung nach einem Verbot von Glyphosat direkt hinter allen unsachlichen Beschimpfungen der sogenannten Massentierhaltung. Für die Politik Grund genug sich diesem ach so drängenden Problem anzunehmen.

Wie Agrarheute berichtet wurden nun verschiedene Experten aller betroffenen Bundesbehörden vor den Agrarausschuß des Bundestages geladen um ihre Meinung zu den Gefahren kundzutun.  Wer sich toxikologisch auskennt und weiß, daß das Koffein im Kaffee eine höhere Giftigkeit besitzt als besagter Wirkstoff, konnte sich das Ergebnis schon im Voraus denken.

In den Stall geschaut

www.stallbesuch.de

Zum ersten Mal darf ich hier stolz eine fremde Seite bewerben. Stallbesuch.de zeigt offen, ehrlich und klar wie es in unseren Ställen fernab von gefälschten und retuschierten “Tierschützer”-Videos wirklich aussieht.  Die Seite ist inhaltlich wie optisch hervorragend gemacht und hofft auf mehr Landwirte die bereit sind ihre Stalltüren dafür zu öffnen.

Vor einigen Tagen habe ich selbst darüber nachgedacht, wie ich diesen, meinen eigenen, Blog von der reinen Textlastigkeit befreien und mit Bildern den Informationsgehalt erhöhen kann. Fotostories aus dem Stallalltag kamen mir dabei mit als erstes in den Sinn.  Enttäuscht bin ich aber nicht, daß mir mit dieser Idee jemand zuvor gekommen ist, denn es braucht viel mehr solcher Projekte um die Meinungshoheit der selbsternannten Tier- und Umweltschützer zu brechen. Von daher möchte ich hier an jeden Leser apellieren, sich Stallbesuch. de anzuschauen und jede Möglichkeit nutzen diese Seite möglichst vielen weiteren Menschen bekannt zu machen. Damit der obige Link nicht in der Chronik der kommenden Beiträge verschwindet, wird er ab sofort auch unter der Rubrik Links zu finden sein.