Grüne Landnahme

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Wer von sich selber ablenken möchte, zeigt am besten ersteinmal mit dem Finger auf andere. Das ist im links-grünen Millieu nicht anders. Während man fragwürdige Kampagnen gegen so genanntes „Landgrabbing“ startet, sicher man sich hier vor Ort Parzelle um Parzelle. Ob es für die eigenen Naturschutzideen unbedingt nötig ist Eigentümer des Landes zu werden scheint fragwürdigt. Detlef Steinert Chefredakteur des DLZ Agrarmagazins beschreibt hier das Ausmaß dieser grünen Landnahme. Den agierenden Organisationen ist dabei anscheinend auch immer häufiger die Anerkennung als aktiver Landwirt wichtig, einen Status der zum Erhalt von Direktzahlungen und weiteren Prämien unerlässlich ist. Das legt den Schluss mehr als nahe, daß es weniger um die Natur als viel mehr um die lukrative Anlage der Spendengelder der Ökolobby geht.

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