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Von falscher Tierliebe und echten Menschenhass

Rassismus, Antisemitismus und Faschismus sind Begriffe, die sich in unserem heutigen Diskurs fest etabliert haben um damit jeden zu diskreditieren der einer anderen als der eigenen Meinung ist. Ob die eigenen Aussagen dabei überhaupt etwas mit diesen harten Vorwürfen zu tun haben, spielt dabei gar keine Rolle. Aber es gibt noch einen weiteren Ismus, der zwar vielen noch unbekannt sein mag, dessen Bedeutung sich aber vor allem bei Veganern fest etabliert hat, wenn es um landwirtschaftliche Tierhaltung geht: Der Speziezismus!

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Die Veganersekte

http://m.welt.de/sport/fitness/article135643937/Meine-Kampfansage-an-die-mafioese-Veganerszene.html

In dieser Kolumne der Welt beschreibt der Autor Mike Kleiss, wie Veganer einer Sekte gleich neuer Anhänger für ihre Ernährungsreligion-Religion suchen. Wer die zahlreichen aufgebrachten Kommentare zu diesem Artikel Facebook Seite der Welt liest, merkt sie sehr den Kern der Sache getroffen haben muss.

Hoffen auf die große Seuche

http://www.karlsruhe-vegan.org/2014/12/15/erste-tierkoerperaktion-in-karlsruhe/

Veganer und radikale Tierrechtler sind ja durchaus für Aktionen bekannt, die in der Regel nicht nur geschmack- sonder auch inhaltslos sind. Meistens schwing in ihnen ein allgemein menschernverachtener Tenor mit, wenn moderne Schweinehaltung mit dem Holocaust verglichen wird oder nackte Frauen in einer üderdimensionierten Fleischschale, eingewickelt in Frischhaltefolie präsentiert werden. Das das Wohl von Tieren vielen dieser VEranstalter und deren Mitläufern oftmals auch egal ist, ist dabei auch nichts Neues, neu ist hingegen die Dimension ind die das Aktionsbündnis Karlsruhe vegan nun vorgedrungen ist: Sie präsentierten nun Kadaver, die sie zuvor aus den Kadavertonnen verschiedener Ställe oder aus dem Wald gestohlen, bzw. höchstwahrscheinlich gewildert hatten, denn Wilderei ist auch dann eine Straftat, wenn man ein Tier bereits tod im Wald auffindet.

 

Kaum jemand mag entgangen sein, daß die Vogelgrippe H5N8 urplötzlich in Europa ausgebrochen ist und das die hochgefährliche Afrikanische Schweinepest immer noch droht umsich zu greifen. Welche unkalkulierbaren Gefahren durch diese Aktion für Mensch und Tier entstanden sind, kümmert aber anscheinend niemand der Verantwortlichen. In Facebook-Diskussionen wurde von entsetzen Nutzern gefragt, was nach der Aktion mit den Kadavern passiert ist. Die kaum zu fassenden und wohl auch wenig glaubwürdige Antwort, man würde die Tiere dorthin zurückbringen, wo man sie hergeholt habe, lässt diese Fahrlässigkeit zu reinem Vorsatz werden. Es scheint, als wünsche man sich in diesen Kreisen die große Seuche geradezu herbei. In dem egomanischen Bewusstsein für die gute Sache zu kämpfen ist man anscheinend bereit hunderttausende, wenn nicht gar Millionen Tiere zu opfern um dem Ziel einer fleisch- und tierlosen menschlichen Gesellschaft näher zu kommen. Was solche Aktionen tatsächlich mit Tierschutz zu tun haben, kann sich so jeder selber ausmalen!

Moral Bombing gegen Bauern und Fleischkonsumenten

Seit Jahren schon predigen uns verschiedenste sogenannte Tierschutzorganisationen wie schlecht Fleischverzehr für unsere Gesundheit, die Umwelt, die Dritte Welt, die Bauern und vor allen auch für die Tiere selbst sei. Trotz aller hochgepuschten Lebensmittelskandale der Vergangenheit und der Omnipräsenz vegetarischer und veganer Lebensweisen in unseren Kantinen und Medien, sind fast alle Menschen unserer Breiten dem Verzehr tierischer Produkte treu geblieben. Daher werden nun größere Geschütze aufgefahren, indem die Nutztierhaltung als möglichst martialische und brutale, profitgierige Machenschaft mafiöser, lebensverachtender Strukturen dargestellt wird. Nicht mehr einzelne Skandale und Skandälchen sollen die Menschen zum Fleischverzicht erziehen, sondern indem man sie zum Mittäter dieser „Verbrechen“ deklariert.

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“Vegetarier leiden häufiger unter Krebs und Asthma”

http://www.welt.de/gesundheit/article125270740/Vegetarier-leiden-haeufiger-an-Krebs-und-Asthma.html

In diesem Interview der “Welt” mit der Wissenschaftlerin Nathalie Burkert werden die Ergebnisse einer östereichischen Studie vorgestellt, daß Vegetarier anscheinend häufiger krank werden/sind als Fleischesser. Zwar wird, was auch durchweg richtig ist und wohl nichts mit der “Unkorrektheit” des Ergebnisses zu tun hat, davor gewarnt hierraus einfache Schlüsse zu ziehen. Der abschließende Satz von Frau Burkert zeigt aber, was viele sicherlich selbst schon beobachtet haben, daß sich Vegetarier subjektiv ungesünder fühlen als Menschen mit einer normalen Ernährung. Endlich mal eine Erklärung für die oftmals tristen und lustlosen Gesichter…