Beenden wir die Grabenkämpfe

http://www.rp-online.de/wirtschaft/bio-bauernhoefe-allein-koennten-die-welt-nicht-ernaehren-aid-1.5592842

Das ist der Appell von Liam Condon, dem Chef von Bayer Cropscience. In diesem kurzgehaltenen Gastbeitrag für die Rheinische Post schildert eher sehr ausgewogen und sachlich was es bedarf um zukünftig rund 10 Milliarden Menschen ernähren zu können: undogmatische Aufgeschlossenheit. Genau das was uns gerade in der deutschen Debatte um die Zukunft der Landwirtschaft und Ernährung am meisten fehlt.

Ein Gedanke zu „Beenden wir die Grabenkämpfe“

  1. „Undogmatischen Aufgeschlossenheit“ macht niemanden satt! Ökolandbau wäre in vielen Regionen schon ein Riesenschritt zu mehr guter fachlicher Praxis – und bezahlbar. Noch. Leider verkennen die Befürworter dieser Land Bauform, dass sie zwar satt macht, aber die Landflucht nicht stoppt und letztlich auch nicht wettbewerbsfähig ist. Länder, die mehr als 50 % ihres Volkseinkommens für Nahrung ausgeben müssen, können sich nicht entwickeln. Vielleicht ist sogar gewollt?

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