Intensive Tierhaltung gegen Klimawandel

http://www.fr-online.de/klimawandel/treibhausgase-rinder-und-schafe-als-klimaschuetzer,1473244,26347348.html

Die Frankfurter Rundschau widmet sich in diesem Artikel einer Studie des Internationalen Instituts für angewandte Systemforschung in Wien, welches zu dem Ergebnis kommt, daß sich durch den Einsatz von Getreide in der Wiederkäuerfütterung die Treibhausgasemmisionen in Form von Methan um ein Viertel gegenüber der Weidehaltung senken lassen, bei gleichzeitig steigender Effiziens der Haltung.

 Zwar blendet diese Studie aus, daß viele Weideflächen auf der Welt, insbesondere in den Steppenregionen, für den Ackerbau und damit die Erzeugung von Futtergetreide ungeeignet sind, dennoch wird hier der richtige Zusammenhang präsentiert, daß der weltweite Anstieg des Fleischkonsums nur durch die Intensivierung der Tierhaltungssysteme ressourcenschonend und umweltverträglich gedeckt werden kann.

Siehe dazu auch http://www.zds-bonn.de/aktuelles/intensivierung-der-tierproduktion-nutzt-dem-klima.html

 

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