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PETAS Anzeigenabteilung

http://m.taz.de/Tierrechtler-zeigen-Bauern-an/!5214917;m/

Die Tierrechtsorganisation PETA scheint eine eigene Anzeigenabteilung zu unterhalten. Nein, dabei geht es nicht um den Werbetat dieser radikalen Vereinigung sondern um die planmäßige Difamierung aller die es wagen ihnen zu widersprechen.
Nach unzähligen unbegründeten Anzeigen gegen Bauern denen ihre Ställe abgebrannt waren, steht nun der brandenburgische Bauernbund Vorsitzende Reinhard Jung in ihrem Visier, weil er in einem Interviewmit der taz einen schärferen Umgang mit Wölfen forderte. Der Abschuß von Wölfen dürfe kein Tabu sein, wenn man auch zukünftig Tiere auf der Weide halten wolle. Für PETA ein eklatenter Tabubruch gegen ihr gewünschtes Denkverbot. Die Forderung etwas zu legalisieren was jetzt noch verboten ist, ist für sie bereits der Aufruf zu einer Straftat. Morddrohungen aus ihrem Sympatisanten- und Dunstkreis bewerten sie hingegen, oh wunder, als völlig irrelevant.

Tierbeschlagnahmungen: Ermittlungen gegen Staatsanwältin

http://www.shz.de/lokales/kiel/tiere-notveraeussert-ermittlungen-gegen-kieler-staatsanwaeltin-id8381191.html

Anfang diesen Jahres haben sich in Schleswig-Holstein fragwürdige Dinge zugetragen haben. Bei verschiedenen landwirtschaftlichen und privaten Tierhaltern, sowie Reitvereinen und einem Zirkus kam es zu unangekündigten amtstierärztlichen Kontrollen, bei denen geringfügige Mängel festgestellt worden seien sollen. Nur wenige Tage nach diesen Kontrollen folgte ohne weitere Vorwarnung die zuständige Staatsanwältin Birgit Heß, oft mit einem Großaufgebot an Polizeibeamten um die dortigen Tiere zu beschlagnahmen und „vorrübergehend“ auf immer den selben Betrieb unterzubringen.  Neben der Polizei waren auch mehrmals Aktivisten der radikalen Vereinigung PeTA dabei, in der auch die Staatsanwälting sowie mindestens eine verantwortliche Amtstierärztin Mitglied seien sollen.

Von den Eigentümer beauftragte Detektive konnten den besagten Betrieb und einige der verbrachten Tiere dort ausfindig machen Der sowie die Tiere seien dabei in einem schlechten Zustand gewesen. Einige der beschlagnahmten Tiere verendeten während der „Pflege“ dort, andere wurden unter ebenso fragwürdigen Umständen zwangsverkauft.

Trotz heftigen Protest der verschiedenen Betroffenen passierte bis vor kurzem nichts auf Seiten von Behörden und  Politik, bis vor rund zwei Wochen RTLNord (Staatliche Viehenteignungen?) über diese Fälle berichtete. Nun nahm die Staatsanwaltschaft Itzehohe, gegen die beschuldigte Staatsanwältin Ermittlungen wegen Rechtsbeugung auf, wie die Kieler Nachrichten berichteten. Offen bleibt, ob es auch zu weiteren Ermitlungen, bspw. gegen den Verbringungsbetrieb oder eventuell mitverwickelte Amtstierärzte kommen wird. Immerhin hat sich jetzt auch der Kieler Agrarausschuss eingeschaltet. Äußerungen, daß die vorliegenden Akten und Aufzeichnungen nicht die hohe Zahl der Betroffenen widerspiegeln würden, lässt vermuten, daß sich dieser Skandal im Zuge der Ermittlungen wohl noch erheblich ausweiten könnte!